Big Apple is calling.....

 

Kurztrip nach New York in der Vorweihnachtszeit

 

19. 22.12.2017

 

 

Mamsen durfte ja kurz vor der Bescherung noch einen runden Geburtstag feiern - den 29. !!  Und ja doch.....wenn man den bereits zum 22. mal feiert.....dann wird er schon irgendwie rund.......zwinker. 

 

Und nun......da ich definitiv jenseits der Apfelblüte bin.......dachte ich, daß es auch höchste Zeit wird einen langersehnten Wunsch in Angriff zu nehmen, nämlich - New York in der Vorweihnachtszeit zu sehen, mit all dem amerikanischen Kitsch und Brimborium.

Denn mal ehrlich, so ein "Runder" ist doch die perfekte Ausrede um endlich diese Tour zu machen. 

 

 

Also Tickets und Hotel organisiert, Flori schnell mal für 3 Tage von der Schule beurlaubt, Felix hatte sowieso früher Ferienbeginn und so ging's kurz vor Weihnachten los.

 

Mamsen hatte zwar ein paar Befürchtungen was amerikanische Einreisebestimmungen und die damit verbundenen Wartezeiten an den Flughäfen betraf (da die Regeln seit November ja nochmals verschärft wurden hörte man auch nichts Gutes darüber).......aber letztendlich hat alles wunderbar geklappt. Nur in New York mussten wir eine geschlagene Stunde am Schalter anstehen um die ESTA-Einreisegenehmigung von den Behörden absegnen zu lassen. Aber auch das haben wir dann noch überstanden.......

 

Mit dem Taxi, welches bereits auf uns wartete, ging es dann vom Flughafen rein nach Manhattan in Richtung Hotel und der erste Blick auf die Skyline war schon mal beeindruckend. Wir hatten ein Hotel direkt am Broadway gewählt mit dem Times Square um die Ecke, so waren wir jedenfalls schon mal mitten im Geschehen.

Wobei nach diesem langen Tag für uns das Geschehen nicht mehr so wichtig war.......wir waren müde und geschafft und in New York war es ja auch bereits 22 Uhr, also fielen wir trotz des verlockenden Großstadttrubels erstmal ins Bett.

 

 

Am nächsten Morgen aber begaben wir uns voller Vorfreude mitten rein in das New Yorker Leben und waren gleich mal etwas erschlagen von all den Eindrücken um uns rum. Jede Menge Menschen soweit das Auge reichte, umzingelt von megahohen Wolkenkratzern, den Himmel konnte man nur sehen wenn man den Nacken überstrapazierte, überall blinkten und leuchteten irgendwelche Reklameschilder......und unsere Vorstellungen waren somit schlicht und einfach übertroffen. Auch wenn man vorher schon Bilder von dieser Stadt gesehen hat.......wenn man direkt drin steht ist es doch noch mal was ganz anderes.

 

Und das Heftigste - meiner Meinung nach - der Verkehr !  Also wie dies in dieser Stadt funktioniert ist mir etwas schleierhaft........von allen Seiten kommen zig Autos auf eine Kreuzung zu, natürlich nicht unbedingt langsam und auch fleissig hupend, in der Mitte der Kreuzung steht ein Verkehrspolizist und regelt das Ganze. Jedoch sah es in meinen Augen so aus, als würden immer alle Autos gleichzeitig drauflosfahren, so nach dem Motto "wer lauter hupt und schneller ist, der fährt auch zuerst". Ich hoffe sehr, daß noch nicht allzu viele von diesen Verkehrspolizisten unfreiwillig Bekanntschaft mit Stoßstangen machen mussten......

 

Nachdem wir also erstmal ausgiebig gestaunt und geguckt haben, machten wir uns aber auf den Weg zur Subway, kauften uns gleich mal eine Metro-Card für die nächsten Tage und.......schafften es sogar in die richtige Metro einzusteigen die uns nach Chinatown brachte (auch da muß man erstmal einen Durchblick bekommen was die Züge betrifft, ob Downtown oder Uptown, ob Local- oder Express-Train).

 

Tja und dann.......waren wir tatsächlich von jeder Menge Asiaten umgeben. Ich hätt ja schon den ein oder anderen Chinesen dort erwartet, aber man hatte plötzlich wirklich nur noch Asiaten um sich rum. Schon erstaunlich wieviele es davon also in dieser Stadt geben muß. Und es war total interessant durch die Strassen zu schlendern, die verschiedenen Geschäfte und vor allem Verkaufsstände anzupeilen, denn was es dort so alles im Angebot gab, war schon sehenswert. Viele Dinge kannten wir natürlich nicht, sahen auch etwas suspekt aus und man wollte lieber nicht wissen um was es sich eigentlich handelte.

Jedenfalls wurde es uns nicht so schnell langweilig.....es gab einfach jede Menge zu sehen. Und ich persönlich war auch von diesem Viertel begeistert, obwohl ich schon gehört bzw. gelesen habe, daß das Chinatown in San Francisco noch um Längen besser sein soll.

 

Nachdem wir also ausgiebigst die Straßen Chinatowns erkundet hatten, machten wir einen Abstecher an den East River um einen Blick auf zwei von New Yorks berühmteste Brücken zu werfen - Manhattan Bridge und Brooklyn Bridge.

Und während wir gemütlich am Ufer entlangschlenderten, so ganz nebenbei auch die Ruhe hier am Ufer genossen - entdeckten unsere Jungs sogar einen Angler.....und mussten ihm natürlich unbedingt mal kurz über die Schulter gucken.

 

Irgendwann meldete sich aber auch der Hunger und so steuerten wir wieder hinein in den Großstadtrubel und suchten nach einem kleinem Imbiss sowie auch gleich die nächste Metrostation um zum Grand Central Terminal zu fahren.

Wer gern ins Kino geht hat diesen Bahnhof auch mit Sicherheit schon in dem ein oder anderen Hollywoodfilmchen gesehen.

 

Schön anzusehen ist er auch und für diejenigen die es noch nicht wussten, der Grand Central Terminal ist der Bahnhof mit den meisten Gleisen der Welt - nämlich 67 !  Und ein Bahnsteig davon ist nur für das Hotel Waldorf Astoria gedacht und hat einen seperaten Zugang direkt vom Hotel aus.

 

Wir zogen dann aber bald weiter und machten einen Abstecher in den Bryant Park, wo es einen Weihnachts- oder besser gesagt einen Wintermarkt und eine Eisbahn zu sehen gab. Und dieser Markt befasst sich nicht nur mit dem üblichen Weihnachtskram sondern man versucht auch lokale Handwerkskunst zu verkaufen. Jedenfalls ist es ein wunderschöner, gemütlicher und vor allem sehenswerter Markt.


Nachdem Flori und ich uns dort auch gleich mit super leckeren Belgisch Waffeln versorgt hatten (allein bei dessen Anblick hatte ich bereits ein Pfund mehr auf den Hüften) und dann mehr als satt waren......wanderten wir weiter in Richtung Rockefeller Building und St.Patricks Cathedral. Und auch wenn unsere Füsschen vom vielen Rumwandern bereits müde waren.....so war es eigentlich nur gut, daß wir - so als Ausgleich zu den vielen Leckereien - täglich mehrere Kilometer durch die Gegend liefen.

 

Man merkte übrigens bereits an der Menschenmenge, daß man sich dem Rockefeller Center näherte......denn alle Welt möchte dort ja den wohl  berühmtesten Weihnachtsbaum der Welt bewundern. Aber mal ehrlich......so toll ist der nun auch wieder nicht. Muss aber auch dazu sagen, daß noch die Sonne schien und somit die vielen tausend Lichterchen am Baum daher noch keine Wirkung zeigten. Also haben  wir dem Baum spontan den Rücken gekehrt.....denn gegenüber steht die St. Patricks Cathedral.  Diese Kirche ist zwar immerhin die 11.grösste der Welt (mit 2500 Sitzplätzen), wirkt aber zwischen all den Wolkenkratzern schon eher bescheiden......

 

Bald wurde es dann auch Zeit den RockefellerTower anzupeilen, denn wir hatten bereits im voraus Eintrittskarten für die Aussichtsplattform "Top of the Rock" organisiert um von dort den Blick über Manhattan zu bewundern. Es gab zwar noch ein paar Schwierigkeiten den richtigen Eingang hierzu zu finden.......landeten dann aber doch irgendwann an der entsprechenden Stelle bzw. dem Aufzug der uns in die 68. Etage (glaube ich) brachte. Man konnte dann aussen noch zwei Etagen über Treppen erklimmen und von der höchsten Plattform bot sich ein uneingeschränkter Blick (also ohne die Glaswände) auf die Stadt......dafür jedoch blies einem dort oben ein ganz schönes Lüftchen um die Ohren.

 

Der Rockefeller Tower ist mit seinen 70 Stockwerken zwar nun nicht gerade einer von den höchsten und auch nicht schönsten Wolkenkratzern, bietet aber dafür die perfekte Aussicht. Auf der einen Seite hat man das Empire State Building und den Oneworld-Tower vor sich (und mit sehr guten Augen erkennt man sogar die Freiheitsstatue) und in die andere Richtung hat man einen wunderbaren Blick über den Central Park. Der Zeitpunkt war auch gerade richtig.......wir hatten noch etwas Tageslicht, bevor die Blaue Stunde kam (die an diesem Tag mehr orange-gelb ausfiel...) und es dann schließlich dunkel wurde. 

Die Aussicht dort oben jedenfalls......die ist fantastisch und ich kann jedem New-York-Tourist einen Besuch auf dem "Top of the Rock" nur empfehlen !  Touri-Kram hin oder her........manche typischen Sehenswürdigkeiten müssen einfach trotzdem sein !

Zurück auf Strassenhöhe, wanderten wir dann um den ganzen Komplex rum um nun, mittlerweile im Dunkeln, nochmals einen Blick auf den Weihnachtsbaum zu werfen. Und auch wenn die circa 30.000 Lichter am Baum die weihnachtliche Atmosphäre etwas verbesserten......trotzdem hat mich dieser Baum nicht wirklich vom Hocker gerissen. Eigentlich sind ja 25-30 Meter eine stattliche Grösse, aber zwischen den Wolkenkratzern wirkt dies nicht wirklich und man ist letztendlich etwas enttäuscht, weil der Baum kleiner wirkt als man es sich vorgestellt hatte.

Ausserdem waren nun so unglaublich viele Menschen an und vor diesem Rockefeller Plaza, sogar die Seitenstrassen werden abends teilweise für den Autoverkehr gesperrt nur um genug Platz für all die Touristen zu haben. Und wenn Mamsen etwas nicht haben kann......dann ist es, von Menschenmassen hin- und hergeschoben zu werden.......also sind wir mal ganz zügig (soweit man hier von zügig reden konnte) dran vorbei und haben uns wieder in etwas ruhigere Gegenden verzogen.

 

 

Der nächste Tag zeigte sich auch wieder von einer sehr sonnigen Seite......also perfekt für einen Besuch im Central Park.

Und ursprünglich wollten wir eigentlich nur einen kleinen Teil des Parks erkunden, haben uns aber dann doch irgendwie ein klein wenig verlaufen und kamen so in den Genuss viel mehr vom Park zu sehen als geplant war. Nur der Nachwuchs musste dies natürlich ab und an mit entsprechenden Bemerkungen kommentieren und hatte wohl die Nase voll von all der Lauferei.....

Allerdings - hat sich unser Florian hier in EichGrauhörnchen verliebt und hatte somit wenigstens etwas Spaß zwischendurch (die Grauhörnchen sind übrigens etwas grösser als unsere Eichhörnchen). Und es ist unglaublich wieviele Grauhörnchen es in New York gibt........man kommt schon fast in Versuchung von einer Hörnchen-Plage zu sprechen....

Aber niedlich sind sie....gar kein Zweifel.....und haben auch keine Scheu vor Menschen.

 

Und während die Jungs beschäftigt waren immer mehr von diesen Tierchen im Park auszumachen, fielen mir noch die farbigen Vögel dort auf. So knallige Farben würde ich ja eher tropischen Gebieten zuordnen und hätte in einen New Yorker Park nicht damit gerechnet. Der "rote Kardinal" war auch so lieb und hüpfte ab und zu vor meiner Kameralinse umher, wogegen der Blauhäher (er hatte ganz kräftige Blautöne im Gefieder) immer nur ganz schnell an uns vorbeiflog und mir keinerlei Gelegenheit für einen Schnappschuss gab.

 

Nachdem wir also eine lange Weile rumgewandert sind, Tiere, Menschen und Kutschen dort beobachtet haben, suchten wir dann aber doch mal wieder nach dem richtigen Weg und steuerten den Weihnachtsmarkt am Columbus Circle an. Und diesmal war um einiges mehr an weihnachtlichem Ambiente geboten......es gab zwar schon auch die üblichen handwerklichen Objekte zu ergattern, aber dort konnte man auch Stände mit allerlei Baumschmuck (mal mehr oder weniger kitschig), Lebkuchen und Glühwein finden, sowie deutsche Bratwürste !

 

Nach der Stärkung auf dem Weihnachtsmarkt suchten wir uns mal wieder eine Metrostation und fuhren in Richtung Downtown. Unser Plan - über die berühmte Brooklyn Bridge schlendern.

Doof nur, daß natürlich gefühlte Millionen andere Menschen genau zum gleichen Zeitpunkt auf genau die gleiche Idee kamen.......aber ich wusste ja im voraus, daß mich sowas erwarten würde.  Also.....Augen zu und durch !

Oder besser gesagt......Augen nicht zu, denn der Anblick der Brücke und dem was davor, dahinter und daneben war -  war schon sehenswert ! Während unseres Spazierganges wanderte auch die Nachmittagssonne schön langsam in Richtung Horizont, so daß also noch eine schöne Stimmung herrschte.

 

Die Brooklyn Bridge ist übrigens eine der ältesten Brücken von den insgesamt 2072 Brücken New Yorks, ist über den East River gebaut und verbindet Manhattan mit Brooklyn. Und man kann hier gerne immer wieder mal auf der Länge von ca. 1800 Metern verweilen.....denn der Blick lohnt sich.  Die Brücke verfügt über 3 Fahrspuren je Richtung und eine Etage darüber in der Mitte einen schönen Fußweg.


Auf der Brooklyn-Seite der Brücke spazierten wir dann noch runter ans Ufer um einen Blick auf die Skyline Manhattans zu genießen, sowie die Freiheitsstatue die sich bereits die Abendsonne auf die Nase schienen ließ.

 

Anschließend steuerten wir dann mit der Metro den Ground Zero an und bekamen dadurch auch gleich die Gelegenheit die neue World-Trade-Center-Station (U-Bahn-Station) zu bewundern, die nun quasi zwischen dem OneWorld-, TwoWorld-, ThreeWorld- und FourWourld-Center steht und diese alle miteinander verbindet (wobei ich anmerken darf, daß Two- und ThreeWorld sich noch im Bau befinden).  Jedenfalls habe ich selten (oder vielleicht noch nie) eine so schöne U-Bahn-Station gesehen........wobei ich hier nur vom Inneren sprechen kann. Auch von außen muß das Teil sehenswert sein, nur ist mir das im Dunkeln gar nicht so aufgefallen und bin mit meinen Männern einfach dran vorbeispaziert......

 

Wie eben erwähnt, es war ja mittlerweile dunkel und während wir auf den Platz des Ground Zero zugingen fiel eines gleich mal auf - es wurde stiller ! 

Natürlich tummelten sich auch hier jede Menge Touristen, aber alle verhielten sich ruhig, bewunderten nur das Denkmal, also die beleuchteten Wasserbecken, und dachten vermutlich dabei an die schrecklichen Erlebnisse von damals.



Für den letzten Tag unseres Kurztrips war nichts Besonderes mehr geplant..........spätestens 14.30 h mussten wir sowieso zum Flughafen aufbrechen und für die Stunden davor konnten unsere Jungs sich noch was überlegen. Auf großes Sightseeing hatten sie nicht so viel Lust und wollten lieber wieder in den Central Park zu den süssen Grauhörnchen, dann nochmals über den Weihnachtsmarkt schlendern und Mamsen konnte sie auch noch zu einem Bummel auf der 5th Avenue überreden.

 

So kamen wir auch noch am bekannten Flatiron-Building vorbei, bewunderten die Auslagen in den Schaufenstern der 5th Avenue (auch wenn man weiß daß man niemals in Versuchung kommen würde in einem dieser Läden - ich sollte wohl lieber Boutiquen sagen.......bei dem Wort "Läden" würden die Inhaber wohl nur verächtlich die Nase rümpfen - was zu kaufen), Felix und Florian hatten noch ihren Spaß beim Füttern der Grauhörnchen, ein letztes Mal Genickstarre beim Bewundern der Wolkenkratzer riskieren und so ganz nebenbei war es immer wieder interessant zu sehen, was auf den Straßen so alles abging und sich dabei wundern, wie dieser chaotische Verkehr nur funktionieren mag.

 

Der Nachmittag kam natürlich wieder viel zu schnell und wir mussten unseren Koffer abholen und mit dem Taxi zum Flughafen.

Wobei wir hier nochmals ganz schön nervös wurden.......das bestellte Taxi tauchte einfach nicht auf und irgendwann hat Mamsen dann den netten Hotelangestellten, der vor der Tür stand und anhand eines schrillen Pfiffes Taxis aus dem Nichts herbeizaubern konnte, gebeten doch auch für uns solch ein Gefährt zu organisieren. Keine zwei Minuten später saßen wir in einem Wagen und waren unterwegs........jedoch zehrte diese Fahrt nochmals sehr an unseren Nerven.

 

Also eigentlich sind es ja vom Zentrum zum Flughafen nur ca. 30 km und wenn nicht viel Verkehr wäre (ob das in New York jemals der Fall sein wird ??) so heisst es, daß man die Strecke in gut 45 min. schaffen kann. Es war jedoch zwei Tage vor Weihnachten, das Wochenende stand vor der Tür und alle Welt, einschließlich aller NewYorker wollten wohl nach Hause - und ich hatte den Eindruck wirklich ALLE !

Die Straßen war sowas von vollgestopft........man stand nur noch......oder bewegte sich höchstens im Gänsetempo.......und, als ob es irgendwas helfen oder bewirken würde, es wurde auf allen Seiten fleissig GEHUPT !

Der Blick auf die Uhr machte uns immer nervöser......der Flieger würde ja kaum auf uns warten......hinzu kam, daß Mamsen und Florian zusammen mit Felix auf die Rückbank gequetscht saßen, die Heizung des Taxis auf vollen Touren lief und somit Schweißausbrüche unumgänglich waren und Flori und Mamsen das Fahren auf der Rückbank sowieso nicht so sehr vertragen.......also es alles in allem eine aufregende aber auch nicht gerade angenehme Fahrt war.

Schließlich und endlich aber - nach 1  1/2 Stunden und vielen grauen Haaren zusätzlich - war der Airport vor uns und wir konnten aufatmen. Das einzig Gute an der langen Fahrt, wir hatten so kaum noch Wartezeit am Flughafen......es ging dann ziemlich zügig durch den Zoll und gleich weiter zum Boarding.

 

Und auch wenn die wenigen Tage natürlich bei weitem nicht ausreichend waren um alles von dieser faszinierenden Stadt zu sehen, so haben wir immerhin mal einen kleinen Einblick erhalten und konnten die wichtigsten Sehenswürdigkeiten bewundern. Und ein Besuch dort lohnt sich allemal !

Die Stadt ist einfach nur schrill, laut, dreckig, stinkig, traurig, chaotisch (aber anscheinend mit System)........und dennoch auch bunt, faszinierend, beeindruckend und irgendwie wohl einzigartig.

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